Eine Stadt, die alles möglich macht, nicht schläft, die Sinne berauscht. Die an manchen Ecken Jahrtausende, an anderen noch jung ist. Die jeden packt und mitreißt. Wir treiben durch die endlosen Gassen, Boulevards, Cafés und Geschäfte. Wir spüren am ersten Tag unsere Füße nicht mehr und auch nicht, ob wir müde sind.

1001 Nacht am Bosporus
Die Altstadt am Goldenen Horn, einem Seitenarm des Bosporus. Der Topkapi-Palast, von dem aus über Jahrhunderte hinweg osmanische Sultane ihr Reich regierten. Das Harem mit 300 Räumen beflügelt die Phantasie. Nur wenige Schritte davon entfernt liegen die wichtigsten Sakralbauten Istanbuls: die Hagia Sophia und die Blaue Moschee. 532 nach Christus, als Istanbul noch Byzanz war, baute Kaiser Justinian die Hagia Sophia, die bis zur Errichtung von St. Peter in Rom als größte christliche Kirche der Welt galt. Unter den Osmanen wurde der Bau in eine Moschee verwandelt und Anfang des 20. Jahrhunderts in ein Museum.
Durch den Tag
Türme, Kuppeln und verschachtelte Dächer, beleuchtet in Orange, Gelb und Pink, ein dunkles, glitzerndes Band, der Bosporus, und dahinter die immer kleiner werdenden Lichter des asiatischen Teils der Stadt.